Mittwoch, 13. April 2005

Die Schweiz an sich ...

schweiztranspklein

Das ist sie also. Die heimat der eidgenossen. aber wie kam es dazu? Wie konnte sich in mitten der unfreundlichen berge ein so kleines völkchen immer wieder standhaft gegen eindringlinge wehren? (Dem aufmerksamen leser werden die parallelen zum von römern umstellten gallischen dorf nicht entgangen sein ...)
All das erklärt uns der rütlischwur. Wer noch nicht weiss, was das ist, kann sich hier informieren. Von mir gibt es erst mal soweit nichts zu berichten. Ausser, dass ich dieses wochenende nach haldensleben fahre. Der grund: andauerndes magenknurren, akute geldnot, fehlende abstellmöglichkeiten für mein auto und der 80. geburtstag meines opapas.

also sport frei!

Dienstag, 12. April 2005

Die Uni

... ist sehr niedlich. Hier nun erst mal ein kleiner einblick.
Zu sehen ist der haupteingang. In einem späteren beitrag werde ich dem verehrten leser einen tieferen einblick gestatten, so er denn vor hat das gelände beizeiten zu besichtigen. So look around for a guided tour ...

78925-unizh

Montag, 11. April 2005

Mitbewohner

Also ich bin ja schon etwas wg-erfahren. Nun wohn ich also mit dem Niels zusammen. Wer Niels nicht kennt er ist auch aus meiner heimatstadt Haldensleben
Er ist schon zwei monate hier und hat mir die ersten wichtigen überlebensregeln beigebracht. So zum beispiel sage "gruezi" statt "hallo", "adé" statt "tschüss", "oan guaten mitanand" statt "guten appetit" und vorallem sei vorsichtig mit den fußgängern. Sie sind die heimlichen herrscher der stadt. Autos (vorallem solche mit deutschem kennzeichen) sieht man hier nicht so gern. Die fussis sind sehr selbstbewusst. Ich denke jenes liegt an der guten versicherung, wie auch dem historisch gewachsenen stadtbild mit den typischen gelben zebrastreifen, die ab und an durch straßen unterbrochen werden.

Aber zurück zu niels. er arbeitet als zahnarzt und zwar hier. Wir wohnen in Kilchberg und haben es ganz lauschig. Ein foto von unserer wohnung folgt. Wir arangieren uns auch ganz gut. Das geschirrspülen geht leicht von der hand, weil wir im moment erst 4 teller, 2 tassen, 2 gläser, ein paar töpfe und besteck unser eigen nennen. wir sind auch schon mal über den see gefahren. Mein bild zeigt den niels bei der überfahrt. demnächst mehr vom see.

nielsi

Get Firefox!

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Großartig! Danke dafür, André!
Marcus Naucke (Gast) - 29. Jan, 19:45
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Praktikum
Nachdem ich ja schon in Hamburg das "wahre Leben" testen...
koernchen - 8. Jun, 16:44

zement

Zement

das elend der vielen ist alt wie das gebirge und wird von der kanzel und katheder herab für unzerstörbar erklärt, wie das gebirge. unsere neue kunst des zweifelns entzückte das große publikum. es riß uns das telekop aus der hand und richtete es auf seine peiniger. diese selbstischen und gewalttätigen männer, die sich die früchte der wissenschaft gierig zu nutze gemacht haben, fühlten zugleich das kalte auge der wissenschaft auf ein tausendjähriges, aber künstliches elend gerichtet, das deutlich beseitigt werden konnte, indem sie beseitigt wurden.

berthold brecht, leben des gallilei

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