Mittwoch, 19. Januar 2005

position

gott sei dank ...

er ist wieder da. waren die tage vorher weniger wert? haben wir nicht alle in einer traumwelt gelebt? kommen uns dschungelcamp und popstars jetzt nicht noch lächerlicher vor? ich bin mittlerweile davon überzeugt, dass uns harald schmidt beeinflusst. und das ist auch gut so. länder wie frankreich haben sogar mehrere haralds. sie haben auch mehr zeitungen, mehr bilder, bunter, eindrucksvoller. wir haben schuld. fast immer ...
sogar an diversen faschingskostümen. man, tut uns dieser sarkasmus und zynismus gut. wenn wir ihn nicht hätten wäre es schwerer.


harald

Dienstag, 4. Januar 2005

bestes zitat 2004

Italiens Minister für Italiener im Ausland, Mirko Tremaglia: "Armes Europa. Die Schwuchteln sind in der Mehrheit." (Nach der Ablehnung des designierten EU-Kommissars Rocco Buttiglione durchs EU-Parlament)

0102039868900

Sonntag, 2. Januar 2005

Frühstücksei

Guten Morgen.
kurz Bad. dann los. Wasser an - für den Kaffee. Herd an, wegen dem EI. Kühlschrank auf wegen Käse, Butter, Tomaten. Schrank auf: Tasse, Teller, Messer, Löffel.
Los geht's. Alles fertig. Irgendwas fehlt. Nochmal überlegen. Aha! Nutella. Nee, das wars nich. Nochmal suchen, immer weiter, der Tisch wird langsam voll. Irgendwas fehlt noch... Was? Zum Henker nochmal. Ich kann so nicht anfangen!
Irgendwann siegen Kaffeeduft und die Monotonie. Ich nehme Platz. Allein... Willkommen 2005.

ei

Get Firefox!

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Der Duke
Großartig! Danke dafür, André!
Marcus Naucke (Gast) - 29. Jan, 19:45
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koernchen - 8. Jun, 16:44

zement

Zement

das elend der vielen ist alt wie das gebirge und wird von der kanzel und katheder herab für unzerstörbar erklärt, wie das gebirge. unsere neue kunst des zweifelns entzückte das große publikum. es riß uns das telekop aus der hand und richtete es auf seine peiniger. diese selbstischen und gewalttätigen männer, die sich die früchte der wissenschaft gierig zu nutze gemacht haben, fühlten zugleich das kalte auge der wissenschaft auf ein tausendjähriges, aber künstliches elend gerichtet, das deutlich beseitigt werden konnte, indem sie beseitigt wurden.

berthold brecht, leben des gallilei

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